Orden2018-11-10T17:50:09+00:00

Bereits seit der Gründung des Vereins, genauer gesagt seit Romys (Exner) Eintritt in die Siedelonia, gibt es Lebens- und Tauschorden. Doch diese waren aus Gips, nicht wie die heutigen aus Holz. Zur Herstellung wurden Filmrollen mit Gips ausgegossen, per Hand wurde noch eine Harke und eine Schaufel als Logo aufgemalt, das sollte als Symbol für die „Siedlung“ stehen.
Nach einiger Zeit tauschte man die Gipsscheiben, aufgrund höherer Beständigkeit, gegen Holzscheiben ein. So entstand der Orden wie wir ihn noch heute kennen. Gleichzeitig verschwand auch das „Symbol der Siedlung“ und ein Clown hielt Einzug in die Geschichte.
Romy beauftragte seinen Vater Clowns zu malen. Aus mehr als 20 Vorschlägen wählte er den Clown aus, der auch heute noch das Logo der Siedelonia ist. Romys Vater malte auch viele Jahre lang die Orden der Siedelonia.
Bis heute nehmen sich jedes Jahr Mitglieder oder Ehemalige des Vereins Zeit und bemalen die Orden in mühevoller Handarbeit. Nachdem diese traditionsgemäß vom Elferrat geschnitten und geschliffen wurden.
Heute haben das Amt der Ordensmaler Tanja Hofmann (Lebensorden), Werner Mayer (Tauschorden Große Garde) und (Tauschorden Minigarde) inne.
Die Orden der Clownsgruppe Rote Zinka, welche der Machart nach an das Original angelehnt sind, werden von den Mitgliedern der selber hergestellt.
Mittlerweile sind die liebevoll genannten Holz- oder Brotzeitbrettle eines der Alleinstellungsmerkmale der Siedelonia.